Die AG Wehrpolitik war Anfang Oktober auf Ortstermin beim Panzerartilleriebataillon 131 in Weiden in der Oberpfalz.
„Bayern und die Bundeswehr gehören zusammen“, sagte Wolfgang Fackler, Vorsitzender der AG Wehrpolitik, beim Besuch. Gerade Weiden in der Oberpfalz ist als traditionsreicher Bundeswehrstandort deutschlandweit bekannt und seit jeher eng mit der Panzertruppe verbunden. Und diese Verbundenheit von Bundeswehr und dem Freistaat Bayern konnte man an diesem Tag förmlich spüren.
Auf der Tagesordnung des Austauschs standen die aktuellen Herausforderungen und die Zukunft der Bundeswehr: Intensiv diskutiert wurden dabei der neue Wehrdienst, die materielle Ausstattung der Truppe, die Modernisierung des Heeres sowie die Gewinnung von Nachwuchs.
Dabei wurde deutlich: Die Modernisierung der Bundeswehr betrifft nicht nur modernes Material und eine zeitgemäße Ausstattung. Ebenso entscheidend ist es, ausreichend junge Menschen für den Dienst in der Bundeswehr zu gewinnen und ihnen gute Rahmenbedingungen für Ausbildung und Dienst zu bieten. Dabei spielen die örtliche Verwurzelung und die Akzeptanz in der Bevölkerung eine große Rolle.
Dem Standort Weiden gelingt dies. Weiden steht für Tradition, Heimatverbundenheit und zugleich für die Weiterentwicklung einer modernen und einsatzbereiten Bundeswehr.
